Der Oberputz dieses Reihenhauses war großflächig von Netzrissen durchzogen. Ein neuer Anstrich hätte die Schäden nur für kurze Zeit überdeckt. Wir haben die Risse geschlossen, die Fassade vollflächig armiert, neu verputzt und nach den Wünschen der Eigentümer zweifarbig gestrichen – mit eigenem Gerüst und in nur einer Woche.
- Ort
- Forstern
- Objekt
- Reihenhaus
- Leistung
- Fassadensanierung, Risssanierung
- Jahr
- 2024
- Dauer
- 1 Woche
So sind wir vorgegangen
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Bestandsaufnahme: Netzrisse im Oberputz
Bei der Besichtigung zeigte sich ein feines, aber flächiges Rissnetz im Oberputz – besonders am Obergeschoss über dem Vordach. In den Rissen hatte sich bereits Schmutz festgesetzt. Das ist ein Warnsignal: Wo Schmutz eindringt, dringt auch Wasser ein, und Frost weitet die Risse jeden Winter weiter auf. Ein bloßer Neuanstrich hätte das Problem nur überdeckt.
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Risse schließen, armieren, neu verputzen
Nach dem Aufbau unseres eigenen Gerüsts haben wir die Risse fachgerecht geschlossen und anschließend die gesamte Fläche armiert: In einen Armierungsmörtel wird ein Gewebe eingebettet, das Spannungen im Putz aufnimmt und verhindert, dass die Risse wieder durchschlagen. Darauf folgte ein neuer Oberputz als einheitliche, stabile Oberfläche.